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 Warum es als Musikerin wichtig ist, Content zu erstellen, der keine Musik ist?   

Um deine Fans an dich zu binden und neue dazuzugewinnen, ist es wichtig, dass du ihnen neben deiner Musik noch zusätzlichen Content anbietest. Denn dein Ziel ist es ja, dass deine Fans dich kennenlernen und sich mit dir identifizieren – nur so wirst du auch Geld verdienen. Warum zusätzlicher Content so wichtig ist und wie du ihn findest, erfährst du in diesem Blogartikel.


In diesem Blogartikel erfährst du:

  • warum ein Podcast eine gute Idee ist.
  • wie ein Fan zu einem Käufer wird.
  • was du mit zusätzlichem Content erreichen kannst.

© Plann

Aktuell ist zu beobachten, dass das Angebot neuer Podcasts immer weiter steigt. Auch immer mehr Künstlerinnen entdecken dieses Format für sich und setzten es um. Und das ist gut so. Warum, fragst du dich? Geht es nicht eigentlich darum, Musik zu machen und diese zu verkaufen?
Ja und nein. Um zu verstehen, warum ein Podcast der richtige Weg sein kann, solltest du die Perspektive auf deine Musik verändern. Was ist denn »Musik«, wenn du es auf das Wesentliche herunterbrichst? Ein Produkt. Ein Produkt wie es auch ein Auto ist. Oder Kleidung. Oder ein Laptop.
Es geht nicht darum, das Produkt selbst zu verkaufen, denn Produkte sind an sich immer austauschbar. Nein, es geht vielmehr darum, dass die Konsumenten eine emotionale Verbindung zum Produkt aufbauen. Eine solche entsteht beispielsweise, wenn die Konsumentin die gleichen Werte hat wie die Anbieterin, sich mit den gleichen Themen beschäftigt – um sich dann mit der Anbieterin zu identifizieren und auf dieser Basis zur Käuferin zu entwickeln.

Übersetzt auf den Musikbranchen-Kosmos bedeutet das also, dass sie aufgrund von Mehrwert, den du ihr bietest, zum Fan wird.

1. Schritt: Erst nach dem Kennenlernen, z. B. auf einer Messe, durch einen Zeitungsartikel über dich oder über dein Social-Media-Profil, kann ein potenzieller Fan entscheiden, ob er dich mag. 

2. Schritt: Dein Fan hat sich entschieden, dich toll zu finden, abonniert deinen Newsletter oder deinen Social-Media-Kanal und besucht deine Homepage. 

3. Schritt: Erst jetzt wird sich dein Fan entscheiden, etwas zu kaufen.

In den sozialen Medien bewegen sich die Menschen aber nicht im »Kauf-Modus«, sie möchten sich austauschen, Neues entdecken usw. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass du in den sozialen Netzwerken entweder anders kommunizieren musst, damit jemand zum Käufer wird oder du dir ein anderes Format einfallen lässt, das auf dein Profil als Künstlerin »einzahlt«.

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Und hier schließt sich der Kreis zum Podcast. Denn das ist ein Format,
- das verdeutlicht, wofür du stehst,
- das deine Werte verkörpert,
- das zeigt, welche Themen dir wichtig sind
- und das zeigt, welche Sicht du auf die Welt hast.

So lernt dein Gegenüber – dein potenzieller Fan – dich kennen und beginnt, sich mit dir zu identifizieren. Er entscheidet sich, dich zu mögen und wird zum Käufer.
Das bedeutet, dass Content-Formate wie z. B. ein Podcast an einem ganz anderen Punkt auf der sogenannten Customer Journey stehen, also dem Weg des Kunden vom Kennenlernen bis zur Kaufentscheidung, als z. B. der Kauf der CD oder der Besuch eines Konzerts.

Der Podcast steht am Anfang – denn durch ihn lernen dich die Menschen kennen. Das besuchte Konzert steht am Ende – denn die Menschen kennen dich und kaufen.
Dazwischen steht das »Ich mag jemanden.«. 
Das heißt wiederum, dass du mit zusätzlichem Content wie einem Podcast, schneller und einfacher dafür sorgst, dass die Menschen dich kennenlernen. Zusätzlich hat ein solches Format folgende Vorteile:

1) Expertise 

Ein Podcast verdeutlich sehr niedrigschwellig deine Expertise.
Vielleicht stehst du als super Popmusikerin auf der Bühne. Wenn du nun einen Podcast übers Songwriting machst, dann zahlt das zum einen auf deine Musik ein und zum anderen kann daraus beispielsweise die Möglichkeit entstehen, zu Songwriting-Workshops eingeladen zu werden. Außerdem erschließt du dir eine neue Hörerschaft.

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Die Homepage ist immer noch der wichtigste Anlaufpunkt für Menschen, die sich für dich und deine Musik interessieren. Hier sehen deine Fans auf einen Blick alles, was wichtig ist, können sich über deine Songs, deine Konzerttermine etc. informieren. Social-Media-Profile sind wichtig, ersetzen aber niemals eine eigene Homepage.

2) Reichweite 

Ein Podcast unterstützt dich weiterhin dabei, Reichweite aufzubauen. Release-Zyklen sind lang. Du kannst nicht jede Woche einen neuen Song rausbringen. So schnelllebig wie Social Media ist, könnte es aber notwendig sein, damit du nicht in der Unsichtbarkeit verschwindest.
Content-Formate wie z. B. ein Podcast oder ein Blog hilft dir, niedrigschwellig deine Themen zu platzieren, um so Stück für Stück Reichweite aufzubauen und nicht in Vergessenheit zu geraten.


3) Positionierung

Zusätzlicher Content unterstützt dich zudem dabei, deine Positionierung zuzuspitzen und zu untermauern.
Eine enge und genaue Positionierung heißt nicht, dass du dann nur eine kleine Zielgruppe hast. Ganz im Gegenteil: Du weißt dann genau, wie du wen wo ansprechen kannst. 

Über die Autorin

Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

RAKETEREI ist eine Community, die mittlerweile über 1.300 Musikerinnen fasst (Stand Juli 2020). Als Mentorin unterstütze ich die Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich am Musikmarkt positionieren können. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

Imke Machura - raketerei

Das heißt zusammenfassend:

Als Musikerin Content wie beispielsweise einen Podcast zu erstellen, kann wichtig sein, damit du:

- deine Expertise untermauern kannst
- deine Reichweite aufbauen kannst
- deine Positionierung verdeutlichen kannst.

Meine Mission

Als Co-Pilotin und Partnerin in Crime unterstütze ich dich dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen. RAKETEREI ist Deine Räuberleiter in die Musikbranche.

Schreib mir

imke@raketerei.com

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