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​​„​Wer macht denn Politik in Europa? Google oder die europäischen Institutionen?​“

Im Gespräch ​​mit ​​​​​​​​​​Laureen Kornemann

​©​​ ​anna.k.o.

​​#​​​3​4 ​​​​​​​​​​​Laureen Kornemann

​​​Sollten Plattformen wie YouTube nicht endlich anfangen die Musikerinnen zu vergüten? Bereits seit vielen Wochen geistert der Hashtag „#Artikel13“ in meiner Twitter-Timeline umher. Ich habe den Eindruck, dass kaum ein Thema so kontrovers diskutiert wird wie dieses.
Die Debatte ist mittlerweile sehr aufgeheizt. Von sogenannten Bots ist die Rede, die sich per Email an die EU-Parlamentarier wenden, um sich gegen die Reform auszuprechen. Schlagworte wie „Uploadfilter“ oder „Zensur des Internets“ stehen im Raum. Wikipedia war sogar einen Tag offline. Die Plattform wollte sich damit gegen die Reform aussprechen. Am 23. März 2019 fanden Deutschlandweit Demos unter dem Motto „Save the Internet“ und damit gegen #Artikel13 statt.
Aber warum eigentlich? Was genau ist dran an der Urheberrechtsreform? Wer genau steht sich in dieser Debatte eigentlich gegenüber? Und warum klafft da ein so tiefer Graben zwischen den Befürwortern und den Gegnern? Hier kann man schnell den Überblick verlieren. Aus diesem Grund habe ich mich mit Laureen Kornemann getroffen. Sie ist Referentin für Öffentlichkeitsarbeit vom Verband Unabhängiger Musikunternehmen e.V. (kurz: VUT). Wir haben uns gemeinsam mit der Debatte auseinandergesetzt und uns die unterschiedlichen Argumente beider Seite angeguckt.


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Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

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