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Wo auf FACEBOOK soll ich bloß posten?

Die sozialen Medien zu nutzen, um Reichweite aufzubauen und Fans zu gewinnen, gehört mittlerweile zum Standard, wenn du mit deiner Musik Geld verdienen willst. Häufig stellt sich allerdings die Frage, ob es sinnvoller ist, ein privates Facebook-Profil oder eine Unternehmensseite zu nutzen. Welche die Vor- und Nachteile sind, erfährst du im heutigen Blogartikel.


 In diesem Blogbeitrag erfährst du: 

  • wo die Unterschiede zwischen privater und beruflicher Seite liegen
  • die maximale Anzahl möglicher Freunde auf Facebook
  • warum eine langfristige Strategie sinnvoll ist


Die meisten Musikerinnen haben sowohl ein privates Facebook-Profil als auch eine Unternehmensseite. Da sich auf dem privaten Profil nicht nur echte Freunde tummeln, sondern oft auch Geschäftskontakte, Fans oder lockere Bekannte, neigen viele dazu, dieses auch für Unternehmensinhalte zu nutzen. Auch die Reichweite erscheint dort meist größer.

Das mag auch richtig sein. Ist es dennoch tatsächlich sinnvoll, auf dem privaten Profil Unternehmens-Content zu teilen? Bevor dies beantwortet werden kann, solltest du dich Folgendes fragen:

 Welche Rolle spielt Facebook für dich? 

  • Nutzt du Facebook rein beruflich?
  •  Nutzt du Facebook beruflich und privat?
  • Nutzt du Facebook nur privat?

Ganz egal, wie du es nutzt: Das ist völlig in Ordnung! Dennoch solltest du, sobald du dieses Netzwerk auch beruflich nutzt oder nutzen möchtest, beginnen, dir eine Künstlerinnen-Seite aufzubauen und zu nutzen.

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 Warum ist es sinnvoll, eine Künstlerinnen-Seite zu nutzen? 

 
 1) Verbot der beruflichen Nutzung 

Die Facebook-Nutzervereinbarungen, die du abgesegnet hast, erlauben es schlichtweg nicht: Die berufliche Nutzung des privaten Profils ist verboten. Es droht also immer die Sperrung des Profils, wenn dort beruflicher Content gepostet wird.

 2) Maximal 5.000 Fans 

Ein privates Profil auf Facebook kann maximal 5.000 Freunde haben. Wird es als Fanpage-Ersatz genutzt, ist bei 5.000 Fans also Schluss.

 3) Umgang mit Anfragen 

Freundschaftsanfragen müssen alle einzeln beantwortet werden. Fananfragen auf einer Künstlerinnen-Seite benötigen keine Bestätigung. Die Interessierten können dir einfach folgen.
Klar ist das bis zu einem gewissen Punkt noch händelbar, aber irgendwann geht es eben nicht mehr, denn du willst ja wachsen und dich weiterentwickeln. Das funktioniert aber nur, wenn du deine alten Strukturen verlässt und so viel wie möglich automatisierst. 

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Ich weiß nicht, was ich posten soll.

Was kann ich tun?


Du kennst das wahrscheinlich – ständig checkst du in den Social Media die Timeline, ob jemand ein Like dagelassen oder deinen Beitrag kommentiert hat. Das kann ganz schön zeit- und kraftraubend sein. Mit ein paar einfachen Ideen kannst du deinen Social-Media-Aufwand optimieren. Was genau du tun musst, erfährst du in diesem Blogartikel.

 4) Einbindung auf der Homepage 

Das private Profil bietet keine Social Plugins wie z. B. die Like-Box, Like-Buttons usw. an. Du kannst es also auf deiner Homepage nicht integrieren.

 5) Keine Anzeigen möglich 

Private Profile sind nicht dazu ausgelegt, das Facebook-Advertising-Programm zu nutzen. Die Vermarktung deiner eigenen Produkte sowie das Gewinnen von Fans auf diesem Wege fallen also weg.

 6) Die Infofelder 

Die Felder auf dem Infotab sind für private Profile und somit für Personen ausgelegt. Die wenigsten Unternehmen werden hier adäquat ihre Firmeninformationen unterbringen können.

 7) Keine Lieblingsseiten 

Lieblingsseiten können ein Ankerpunkt sein, über den ein Nutzer den Weg zu anderen Fanpages findet. Dieser Ankerpunkt fällt bei privaten Profilen weg, weil sie hier nicht angezeigt werden.

 8) Keine Statistiken 

Ein großer Vorteil von Fanpages sind die umfangreichen Statistiken, die dir Auswertungen über z. B. Interaktionen und die Demografie der Nutzer erlauben. Mit diesen Daten können folgende Posts einfacher optimiert werden.

 9) Maximal 20 Empfänger 

Nachrichten können an maximal 20 Empfänger verschickt werden, bei manchen Profilen sind es auch weniger. Zusätzlich ist hier auch kein Targeting der Empfänger möglich.

ABER: Die Sichtbarkeit privater Nachrichten ist höher als die von Seiten-Aktualisierungen.

Über die Autorin

Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

RAKETEREI ist eine Community, die mittlerweile über 1.300 Musikerinnen fasst (Stand Juli 2020). Als Mentorin unterstütze ich die Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich am Musikmarkt positionieren können. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

Imke Machura - raketerei

 Das heißt zusammenfassend:  

Im Prinzip sprechen für berufliche Inhalte auf einem privaten Profil nur zwei Dinge:

1) »Fans« können bei Veranstaltungen direkt einladen werden.
2) Du hast die Möglichkeit, »Fans« direkt anzuschreiben.

Im Großen und Ganzen ist es jedoch langfristig nachhaltiger, eine Unternehmens-, also eine Künstlerinnen-Seite, anzulegen und sukzessive aufzubauen. Nur so kannst du Schritt für Schritt von den Vorteilen profitieren. Es geht hier wirklich um die langfristige Ausrichtung!

Meine Mission

Als Co-Pilotin und Partnerin in Crime unterstütze ich dich dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen. RAKETEREI ist Deine Räuberleiter in die Musikbranche.

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