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​„HipHop ist Männersache. Oder?“

​Im Gespräch mit ​​​Mansha Friedrich

​©​​ ​​​​Mansha Friedrich

​​#​​​44 ​Mansha Friedrich

​Hip-Hop hat sich durch die Kommerzialisierung Mitte der 1990er Jahren stark verändert. Wo zu Beginn noch ein Gefühl des Miteinanders herrschte machten sich irgendwann Machtkämpfe, Streben nach Erfolg und einem Plattenvertrag breit. Testosteron, dicke Karren, nackte Weiber. Es scheint als hätten im Hip-Hop plötzlich nur noch (und ausschließlich) die Männer das Sagen.
Mittendrin: Mansha Friedrich. Sie ist Hip-Hop-Musikerin der ersten Stunde und prägte in den 1980er / Anfang 1990er Jahren die deutsche Hip-Hop-Szene wie keine Andere. Damals war sie gerade 14 Jahre alt, als sie anfing aufzulegen, zu rappen und zu sprayen. Bis sie dann plötzlich von der Bildfläche verschwand und von Stund an sie niemand mehr erwähnte. Was war geschehen?


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Über die Autorin

Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

RAKETEREI ist eine Community, die mittlerweile ​über 800 Musikerinnen fasst (Stand Oktober 2019). Als Mentorin unterstütze ich die Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich am Musikmarkt positionieren können. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

Imke Machura - raketerei
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