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​​„Ich bin der erste Transmann im Deutschrap und ich haue auf die Kacke.“

​Im Gespräche mit Sir Mantis

​©​​ ​​​Sir Mantis

​​#​​​3​7 ​​​​​​​​​​​​​​Sir Mantis

​Rap als Ausdrucksform entdeckt Sir Mantis bereits im Kindesalter. Bald schreibt er erste Texte in bester Aggro-Manier. Dass so wenige Rapperinnen Stellung gegen den im HipHop vorherrschenden Sexismus beziehen, bedauert er, und liefert mit „Positionen“ ein Werk ab, das genau das tut: Kritisch setzt er sich mit dem vorherrschenden Frauenbild auseinander und thematisiert zugleich die eigene Suche nach Identität. Ihm wird klar, dass er keine Cis-Frau ist. Der Prozess der Transition verändert nicht nur Sir Mantis‘ Leben radikal, sondern auch seine Musik. Zu seinem Transsein zu stehen, musste Sir Mantis sich erkämpfen. Dazu gehörte auch die Erkenntnis, dass Transidentität keine Wahl ist, die man trifft, sondern dass er schon immer männlich war. „Jennifer Gegenläufer war der Weg, und Sir Mantis ist ihn gegangen.“


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Über die Autorin

Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

RAKETEREI ist eine Community, die mittlerweile ​über 800 Musikerinnen fasst (Stand Oktober 2019). Als Mentorin unterstütze ich die Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich am Musikmarkt positionieren können. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

Imke Machura - raketerei
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