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In drei Schritten zu mehr Reichweite

Ist die Musik für dich mehr als nur ein Hobby, dann ist es wichtig, dass du dich als Unternehmerin wahrnimmst – als Selbstständige musst du deinen Lebensunterhalt finanzieren, Steuern zahlen, fürs Alter vorsorgen usw. Deine Musik ist das Produkt, das du verkaufst. Hinzu kommt, dass sich die Strukturen der Musikbranche stetig verändern. Willst du also mithalten, deinen Umsatz skalieren und weiter ausbauen, musst du dafür sorgen, dass du weder bei deinen Fans noch bei potenziellen Partner:innen wie beispielsweise Musiklabel oder Agenten in Vergessenheit gerätst. Dafür braucht es Reichweite. Wie du sie dir aufbauen und erweitern kannst, erfährst du in diesem Blogartikel.    

 In diesem Blogbeitrag erfährst du: 

  • welche Rolle Social Media spielen
  • wie du deinen Newsletter-Verteiler füllst
  • warum netzwerken so wichtig ist


 Punkt 1: Nutze gezielt Social Media 

Häufig werden die sozialen Medien hintenangestellt und nicht von Beginn an mitgedacht. Doch gerade hier liegt so viel Potenzial! Du kannst dir die Rolle von Social Media wie ein Haus mit Vorgarten und Hinterhof vorstellen:

Das Haus steht hier für die eigene Homepage. Besucht man sie, erfährt man, wer du bist, was du machst, was du erreichen möchtest etc.

In den Hinterhof gelangt man nur, wenn man durch dein Haus hindurchgeht – er steht für deinen Newsletterverteiler. Finden die Besucher:innen das Haus ansprechend, möchten sie im Hinterhof an der Party teilhaben.

Die sozialen Medien aber sind der Vorgarten. Dieser ist offen, für alle einsehbar und frei zugänglich. Diese Fläche kann genutzt werden, um Gesprächsangebote zu machen. Und je monothematischer du dich präsentierst, desto eher verstehen die Menschen, die vorbeikommen, auf welcher einen zentralen Aussage – in diesem Fall von deiner Musik – der Fokus liegt.
Deine Social Media monothematisch aufzubauen macht dahingehend Sinn, dass die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen, die sich im Internet bewegen, kontinuierlich sinkt. Das liegt wiederum an der steigenden Anzahl an Content, der täglich hochgeladen wird.
Setzt du nun deine Social Media gezielt ein, hast du die Chance, deine Fans direkt zu »erwischen«, indem du:

  1. Social Media monothematisch nutzt  

Wenn du z. B. Cello spielst, musst du auch genau das zeigen – immer und immer wieder. Menschen verstehen durch Wiederholung und sie sehen nicht jeden Beitrag, sondern – abhängig vom Algorithmus – immer mal einen. Streiche den Content, der dich beim Eisessen oder beim Gassigehen zeigt.

  2. deine passenden Hashtags kennst 

Hashtags unterstützen dich dabei, die Menschen aus unserer Filterblase zu erreichen.

  3. dir ein Netzwerk aufbaust  

Ein Netzwerk unterstützt dich dabei, wenn du etwas postest. Hier beziehe ich mich nicht nur auf Fans, auch auf Vereine, Verbände, Netzwerke etc., die deine Interessen vertreten. Social Media ist Kommunikation im Sinne von Austausch. Das umfasst ein aktives Verlassen des eigenen Profils und das Eintauchen in andere Profile und/oder Gruppen, um sich aktiv auszutauschen.

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*Mit deinem Eintrag erhältst du alle angekündigten Infos. Du erhältst außerdem ca. alle zwei Wochen meine RAKETEREI Hauspost. Du kannst deine Einwilligung zum Empfang der E-Mails jederzeit widerrufen. Dazu befindet sich am Ende jeder E-Mail ein Abmeldelink. Deine Anmeldedaten, deren Protokollierung, der E-Mail-Versand und eine statistische Auswertung des Leseverhaltens werden über Active Campaign, USA, verarbeitet. Mehr Informationen dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung.

 Punkt 2: Nutze Ads-Kampagnen, um gezielt den Newsletter aufzubauen 

Auch hier ist das gezielte Arbeiten wichtig, denn es geht darum, Streuverluste zu vermeiden – denn Streuverluste sind teuer.
Es geht nicht unbedingt nur um Facebook Ads. Es kommt stark auf deine Zielgruppe an – vielleicht sind es auch YouTube-Ads, Google-Ads oder Linked-In-Ads. Das Wichtige ist, online Anzeigen zu schalten mit dem konkreten Ziel, deinen eigenen Newsletter auf- und auszubauen.
Warum ist das eine sehr gute Möglichkeit, Reichweite aufzubauen?
Im Newsletter bestimmen keine Algorithmen darüber, was dein Gegenüber sieht oder nicht sieht. Das bedeutet, dass potenziell 100 Prozent mit deinen Inhalten in Berührung kommen können. Auf Facebook sind es beispielsweise gerade einmal 8 Prozent.
Auch kannst du die Menschen persönlich ansprechen. Es handelt sich beim Newsletter nicht mehr um einen sogenannten kalten Kontakt, sondern um einen warmen Kontakt – und diese unterstützen dich eher. Der Newsletter ist als Tool wirklich nicht zu unterschätzen.

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Du kennst das wahrscheinlich – sobald du dich im Netz bewegst, werden dir hier Dinge vorgeschlagen, die du spannend finden könntest, dort Sachen, die zu deinem Suchverlauf passen und an einer dritten Stelle Vorschläge zu Gruppen, die dich interessieren könnten. Das kann super praktisch sein, hält dich aber in deiner eigenen Filterblase. Genauso ist es bei anderen Menschen auch – wie du es trotzdem schaffen kannst, neue Interessierte und Fans auf deine Inhalte zu lenken, erfährst du in diesem Blogartikel.

 Punkt 3: Baue dir Partnerschaften und Kooperationen auf 

Kennst du eigentlich alle Verbände, Vereine, Netzwerke, die das Gleiche erreichen möchten wie du?
Kennst du Einzelpersonen aus der Branche – ich meine nicht deine Mitmusikerinnen, sondern Stimmführer:innen –, die das Gleiche möchten wie du?
Kennst du die für dich relevanten Musikmessen?
Du solltest alle drei Fragen mit Ja beantworten können – der Aspekt des Netzwerkens wird viel zu oft unterschätzt. Genau hier ergeben sich aber Partnerschaften und Kooperationen, die dich dabei unterstützen, langfristig aus der eigenen Filterblase/Echokammer herauszukommen. Das schaffst du allein nicht, denn dafür gibt es viel zu viele Inhalte im Netz.

Beim Netzwerken gibt es drei Fehler, die ich immer und immer wieder beobachte:
1.  Es wird sich keine Zeit fürs Netzwerken genommen.
2.  Es wird gewartet, dass die Menschen kommen, anstatt proaktiv auf sie zuzugehen.
3.  Man bleibt lieber unter seinesgleichen. 

Es gibt zwei Perspektiven, wenn du Menschen triffst: Entweder du veränderst ihr Leben oder sie verändern dein Leben. Und genau das muss passieren, wenn es darum geht, nachhaltig Reichweite aufzubauen.
Du kannst dir genau dann ein fruchtbares Netzwerk aufbauen, wenn du Klarheit darüber hast, wo du als Musikerin hinmöchtest bzw. was du erreichen möchtest (Stichwort: Vision). Das bietet dir einen Gradmesser dafür, welche Veranstaltung Sinn macht und welche möglicherweise nicht. Du musst nicht überall dabei sein. Es ist wichtig, zu erkennen, welche Veranstaltungen, welche Menschen die Richtigen für dich sind.

Über die Autorin

Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

RAKETEREI ist eine Community, die mittlerweile über 1.500 Musikerinnen fasst (Stand Juli 2020). Als Mentorin unterstütze ich die Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich am Musikmarkt positionieren können. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

Imke Machura - raketerei

 Das heißt zusammenfassend: 

Geht es um die Frage, wie du dir Reichweite aufbauen kannst, dann

1.    nutze deine Profile in den sozialen Netzwerken gezielt (dafür musst du deine Zielgruppe kennen)
2.    nutze Ads-Kampagnen, um dir einen fruchtbaren Newsletter-Verteiler aufzubauen
3.    geh raus und netzwerke! Denn aus Kontakten ergeben sich Kooperationen und Partnerschaften.

Meine Mission

Als Co-Pilotin und Partnerin in Crime unterstütze ich dich dabei, eine profitable und unabhängige musikalische Karriere aufzubauen. RAKETEREI ist deine Räuberleiter in die Musikbranche.

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