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So findest du deinen fokus

Am Anfang eines neuen Jahres liegt das Energielevel jeder Einzelnen meist wieder etwas höher als am Jahresende. Dich damit auseinanderzusetzen, worauf du in den vor dir liegenden Monaten deinen Fokus legen möchtest, ist daher eine gute Idee. Wie du deinen Fokus überhaupt findest und wie du es schaffst, ihn über das gesamte Jahr beizubehalten, erfährst du in diesem Blogartikel.

 In diesem Blogbeitrag erfährst du: 

  • was die SMART-Formel ist und wie du sie nutzen kannst
  • warum der Alltags-Check wichtig ist
  • wie du deine Ziele in Einzelschritte teilst


 1. Schritt: Definiere deine Ziele nach der SMART-Formel 

Die sogenannte SMART-Formel hilft dir dabei, deine Ziele sinnvoll festzulegen. SMART ist hierbei ein Akronym und steht für:

S = spezifisch (Was willst du erreichen?)
M = messbar (Woran erkennst du, dass du dein Ziel erreicht hast?)
A = akzeptiert (Willst du es WIRKLICH erreichen?)
R = realistisch (Kannst du es tatsächlich erreichen?)
T = terminierbar (In welcher Zeit möchtest du es erreichen?)

Wenn du deine Ziele nach dieser Formel definierst, hast du deine Fortschritte immer genau im Blick. Anhand der genannten Parameter ist es dir nun nämlich möglich zu überprüfen, ob du ein Ziel erreicht hast oder nicht.

Ganz wichtig dabei: Stecke dir Ziele, die dich nicht demotivieren, sondern motivieren. Das bedeutet, dass du dich in kleinen Schritten vorwärts bewegst.

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 2. Schritt: Denk deine Ziele in vier großen Kategorien 

Definiere deine Jahresziele in vier Überkategorien, z. B.:

  • Umsatz
  • Reichweite
  • Infrastruktur
  • Achtsamkeit 

Diese Kategorien mit den einzelnen Unterzielen solltest du von Quartal zu Quartal justieren. Diese vier Kategorien hängen unmittelbar zusammen.
Was bedeutet das im Detail?
Du solltest niemals nur denken, dass du Reichweite aufbauen möchtest, denn Reichweite allein zahlt deine Miete nicht. Du kannst aber beim Aufbau von Reichweite bereits Umsatz machen. Will sagen: Das eine folgt nicht aus der Konsequenz des anderen. Ganz im Gegenteil, es bedingt sich gegenseitig. Dabei musst du aber darauf aufpassen, dass du nicht ausbrennst (Stichwort: Achtsamkeit).

Was meint Infrastruktur? Du entwickelst dich und deine Fähigkeiten in den Tools, die du nutzt, immer weiter. Wenn du merkst, dass sich ein Tool nicht gut in den Alltag integrieren lässt, dann suche dir etwas Passenderes.
Wenn du merkst, dass sich Aufgaben wiederholen, dann schaue, ob du sie vielleicht automatisieren kannst.

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 3. Schritt: Finde Zeitfenster im Alltag und lege deine Prioritäten dementsprechend fest 

Wenn du deine Ziele definiert hast, ist es sehr wichtig, diese mit der Realität abzugleichen – denn es ist nur menschlich, sich tendenziell eher zu viel als zu wenig vorzunehmen. Damit du dich nicht überforderst und dir der Spaß erhalten bleibt, musst du genau schauen, ob sich deine Ziele in deinen Alltag integrieren lassen.

Erstelle dir dazu beispielsweise eine fiktive Woche (z. B. in Excel) – mit den Wochentagen in den Senkrechtspalten und den Tagesuhrzeiten in den waagerechten Zeilen. Ordne dann alles, was du machst, bestimmten Kategorien zu, z. B. Familie, Job, Freunde, Hobby etc.

Übertrage diese Kategorien dann in die Excelliste, um zu überprüfen, wie viel Zeit dann eigentlich generell noch übrig ist, um deine Ziele aus Schritt 1 auch tatsächlich umsetzen zu können. Hier gibt es häufig einen Aha-Moment, denn vielen wird nun erst bewusst, dass meist viel weniger Zeit zur Verfügung steht, als eigentlich gebraucht würde.

Jetzt kannst du deine Ziele an diese Aufstellung anpassen, sodass sie tatsächlich in deinen Alltag passen. Nach dem ersten Quartal überprüfst du, ob deine Vorhaben realistisch waren, und justierst gegebenenfalls nach. Wiederhole das nach jedem Quartal. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn du dir zwischendurch deutliche Zeitfenster einräumst, in denen du deine Priorität ganz und gar auf die Umsetzung deiner Ziele legst.

Über die Autorin

Ich bin Imke und war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich dann RAKETEREI.  

RAKETEREI ist eine Community, die mittlerweile über 1.500 Musikerinnen fasst (Stand Juli 2020). Als Mentorin unterstütze ich die Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich am Musikmarkt positionieren können. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

Imke Machura - raketerei

 Das heißt zusammenfassend:  

  • Definiere deine Ziele nach der SMART-Formel.
  • Denk in größeren Kategorien.
  • Finde Zeitfenster im Alltag und passe deine Prioritäten dementsprechend an.

Meine Mission

Als Co-Pilotin und Partnerin in Crime unterstütze ich dich dabei, eine profitable musikalische Karriere aufzubauen. RAKETEREI ist deine Räuberleiter in die Musikbranche.

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